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Wie es dazu kam ....

Wir – das sind Birgit und Walter - leben im schönen Rheinland und sind immer gerne „on Tour“. Einmal im Jahr unternehmen wir eine größere Reise und darüber hinaus freuen wir uns immer wieder auf einen Wochenendtrip, eine Städtereise, eine schöne Radtour oder Wanderung. Deutschland und Europa haben so viel zu bieten und es gibt so viel zu entdecken. Wir sind offen für alles Neue und verbinden unsere Reisen gerne mit unserem zweiten Hobby: Der Fotografie.

In der Vergangenheit waren wir bereits einige Male mit einem Leih-Wohnmobil unterwegs und nach jedem Urlaub träumten wir von einem eigenen Fahrzeug. Wir haben lange überlegt und uns 2017 entschlossen, endlich etwas Eigenes zuzulegen. Wir wollen uns keine großen Gedanken mehr über Unterkünfte machen, möchten flexibler sein und auch mal spontan übers Wochenende zu einem Kurztrip aufbrechen. Ein weiterer Grund ist, dass Walter den Wagen als Alltagsfahrzeug und mobiles Büro nutzen wird, wenn er auf Geschäftsreisen ist. Wir denken, für uns eine ideale Kombination.

Warum ein Kastenwagen und kein Wohnmobil? Hauptgrund: Man ist kompakter unterwegs. Mit knapp 6 Meter Länge passt der Wagen noch auf unseren Stellplatz und auch in der Stadt dürfte man noch einen Parkplatz bekommen – Parkhäuser natürlich ausgenommen. Der Wagen soll möglichst kurz und schmal sein, um Gebirge (z. B. die Alpen) oder enge Straßen (z. B. Schottland, Skandinavien) gut zu bewältigen. Ein nicht unwesentlicher Aspekt ist sicherlich auch, dass die Länge des Fahrzeuges bei den Fährkosten eine Rolle spielt. Die Grenze beträgt fast immer 6 Meter, dann wird’s teurer.

Wir haben jede Menge Prospekte gewälzt, im Internet recherchiert und Erfahrungsberichte verschlungen. Auf der Caravan Salon 2017 in Düsseldorf haben wir uns die in die engere Wahl kommenden Fahrzeuge ausgiebig angeschaut und verglichen. Der Markt an potentiellen Fahrzeugen ist ja mittlerweile riesig und die Entscheidung fällt nicht leicht. Letztendlich haben wir uns für einen Pössl TwoWin R entschieden. Er kommt unseren Anforderungen am Nächsten und auch das Preis-/ Leistungsverhältnis stimmt. Wir sind gespannt, ob wir das nach einem Jahr „on Tour“ noch genau so sehen …

Es folgt eine lange Wartezeit von 9 Monaten - wie im richtigen Leben. Diese überbrücken wir mit vielen Recherchen, wie denn das richtige Equipment aussieht oder welches Zubehör noch erforderlich ist. Walter beschäftigt sich ausgiebig mit
den elektronischen Raffinessen und Tücken, wie z. B. passendes Radio mit Navi, LTE-Antennen, WLAN, Solarzellen, Alarmanlage, Wasserversorgung oder auch Versicherungen. Birgit kümmert sich derweil um die „Innenausstattung“ unseres neuen Gefährts – gemütlich und funktional soll es werden.

Bei Obelink in Winterswijk/NL– dem IKEA der Campingausstattung – haben wir bereits zugeschlagen und noch immer sind wir auf der Suche nach Kleinigkeiten und nützlichen Helferlein. Viele Tipps und Anregungen erhalten wir durch die Facebook-Gruppen „Kastenwagen“ oder „Die Kastenwagenprofis“ und natürlich das Stöbern im Internet. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Mitglieder!

Und dann ist er endlich da: Scotty.
Warum Scotty? Zum einen ist Walter ein großer Science Fiction-Fan („Beam me up, Scotty!“ aus Enterprise). Zum anderen waren wir 2008 in Schottland und haben uns in dieses Land verliebt. Die Jungfernfahrt unseres „Zweitwohnsitzes“ führt uns 2018 erneut nach Schottland. Deshalb stand für uns der Name recht schnell fest.

Auf diese Webseite werden wir euch über unsere Touren, Erlebnisse und natürlich auch unseren Erfahrungen auf dem Laufenden halten. Wie schon gesagt, wird uns unsere erste große Tour nach Schottland führen. Wir sind gespannt und freuen uns auf hoffentlich viele interessante, eindrucksvolle und unvergessliche Touren!

Wenn Ihr Lust habt, dann steigt ein und begleitet uns auf unseren Reisen.